Spende an die Jugendfeuerwehr Blankensee

Gestern Nachmittag konnte sich die Jugendfeuerwehr Blankensee, der Gemeinde Blankensee, über eine Spende in Höhe von 500 Euro freuen. Spender war die Heinrich Schröder Landmaschinen KG, vertreten durch Luuk Krabben, seines Zeichens Betriebsleiter des Standortes Penzlin. Die Schröder-Gruppe ist einer der größten privaten Landmaschinenhändler in der Region. Das in der sechsten und siebten Generation geführte Familienunternehmen ist mit 29 Standorten in Deutschland und Europa bei über 900 Mitarbeitern international tätig.

Die symbolische Übergabe der Spende

Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Schwierigkeit Kunden und Geschäftspartner wie gewohnt in der vorweihnachtlichen Zeit aufzusuchen, wurde die frei werdenden Gelder anders investiert. Im letzte Jahr bedachte die Schröder-Gruppe Kindergärten in Nord- und Ostdeutschland mit entsprechenden Spenden. In diesem Jahr dreht sich bei der Spendenaktion der Gruppe alles um die Feuerwehren. Insgesamt wird ein Gesamtbetrag von 40.000 Euro an die Feuerwehren im gesamten Vertriebsgebiet ihrer 19 Standorte in Nord- und Ostdeutschland gespendet.

Kameraden der Feuerwehr und der Jugendfeuerwehr

Nach der Übergabe des symbolischen Spendenschecks klang der Nachmittag bei Gesprächen und Bratwurst aus. Eingesetzt werden soll das Geld unter anderem für die Anschaffung von Zelten und entsprechenden Feldbetten.

Einweihung des Aussichtspunktes

Nachdem der Aussichtspunkt, im Dreieck zwischen Rödlin, Blankensee und Groß Schönfeld, im Großen und Ganzen bereits vor einigen Tagen fertig gestellt wurde, findet heute, am 16. September 2021 um 18 Uhr, die offizielle Einweihung statt.

Ein Schild an der Straße weist nun auf den Aussichtspunkt hin

Am Aussichtspunkt selber befindet sich nun unter anderem ein Abfalleimer und auf dem Weg zum Aussichtspunkt, an der Kreuzung des Hohlweges wurden neue Bänke installiert. Möglich wurde der Umbau und die Modernisierung dank einer Spende von Herrn Jürgen Boock.

Aussichtspunkt fertiggestellt

Beginnend mit dem April 2021, wurde dank einer Spende von Herrn Jürgen Boock, der Aussichtspunkt im Dreieck zwischen Blankensee, Groß Schönfeld und Rödlin neugestaltet.

Der Aussichtspunkt vor seiner Neugestaltung

Während der alte Aussichtspunkt nicht mehr sonderlich schön aussah, kann sich der runderneuerte Aussichtspunkt wieder sehen lassen und lädt damit zum Verweilen ein.

Der fertiggestellte Aussichtspunkt

Dank der Arbeit von Herrn Lamm und Herrn Dieterle wurden Holzteile ausgetauscht, das Holz mit einem wetterfesten Anstrich versehen, ein neues Dach installiert und neue Sitzmöglichkeiten geschaffen.

Nun kann die Aussicht bei Wind und Wetter genossen werden

Damit kann die Aussicht über die Landschaft und den Rödliner See ab sofort wieder vom Aussichtspunkt aus genossen werden.

Neugestaltung des Aussichtspunkts geht weiter

Dank einer großzügigen Spende, von Herrn Jürgen Boock aus Malente, wird der Aussichtspunkt im Dreieck zwischen Blankensee, Rödlin und Groß Schönfeld seit einiger Zeit neu gestaltet. In den letzten Tagen wurden die Arbeiten, nach der erfolgten Entkernung weitergeführt.

Der Aussichtspunkt nach der Entkernung

Der Aussichtspunkt bietet einen Panoramablick über den Rödliner See, war aber mittlerweile etwas in die Jahre gekommen.

Die Arbeiten am Aussichtspunkt gehen voran

So wurden dank der Arbeit von Herrn Lamm und Herrn Dieterle, Holzteile ausgetauscht und das Holz mit einem wetterfesten Anstrich versehen. Trotz Materialknappheit und der Corona-Pandemie, geht die Aus- und Neugestaltung des Aussichtspunktes ihrer Vollendung entgegen.

Aussichtspunkt wird neu gestaltet

Im Dreieck zwischen Blankensee, Rödlin und Groß Schönfeld befindet sich am Waldrand ein Aussichtspunkt, welcher Besucher über den Rödliner See und die Landschaft schauen lässt. Im Frühjahr 2021 wird dieser Aussichtspunkt von Bürgern der Gemeinde neu gestaltet.

Der Aussichtspunkt wird renoviert

Die Gemeinde Blankensee möchte sich im Zuge dessen bei Herrn Jürgen Boock aus Malente für eine entsprechende Geldspende bedanken, welche diese Neugestaltung möglich macht.