Straßenausbau in Watzkendorf beginnt

In Watzkendorf beginnt Anfang Mai eine umfassende Modernisierung der Ortsdurchfahrt. Neben der eigentlichen Fahrbahn werden auch die straßenbegleitenden Gehwege, die Straßenbeleuchtung, die Bushaltestellen sowie die Regenentwässerung erneuert.

In Watzkendorf beginnen bald die Bauarbeiten

Den Auftakt der Bauarbeiten bildet zunächst die Herstellung eines Regenwasserkanals in der Gemeindestraße Zum Mühlenbach. Im Anschluss wird die Ortsdurchfahrt selbst auf einer Länge von rund 980 Metern umfassend saniert, vom westlichen Ortseingang bis zum Ortsende in Richtung Bundesstraße 198. Die Strecke ist Teil einer wichtigen überregionalen Verbindung zwischen der Bundesstraße 96 und der B 198 und spielt damit eine zentrale Rolle für den regionalen Verkehr.

Ziel der gemeinsam mit der Gemeinde umgesetzten Maßnahme ist es, eine moderne und sichere Verkehrsanlage zu schaffen, die den Anforderungen aller Verkehrsteilnehmenden gerecht wird. Dazu gehört neben der grundhaften Erneuerung der Straße auch der Ausbau neuer Gehwege, die barrierefreie Gestaltung der Bushaltestellen sowie der Neubau einer leistungsfähigen Regenentwässerungsanlage. Ergänzend lässt die Gemeinde die Gehwegbeleuchtung erneuern.

Die Straße wird grunderneuert

Die Bauzeit ist mit rund 20 Monaten angesetzt. In den ersten Wochen, von Anfang Mai bis Ende Juni, wird es nur zu geringfügigen Einschränkungen kommen, da die Arbeiten zunächst außerhalb der Landesstraße stattfinden.

Ab voraussichtlich Anfang Juli 2026 wird die Ortsdurchfahrt im Zuge der L 34 jedoch abschnittsweise vollständig für den Durchgangsverkehr gesperrt. Durch diese Vorgehensweise sollen die Belastungen für die Anwohner so gering wie möglich gehalten werden. Für den Schülerverkehr sind in Abstimmung mit den Verkehrsbetrieben temporäre Buswendeanlagen am Anfang und am Ende des Baufeldes vorgesehen. Über die konkreten Umleitungsstrecken und weitere Einschränkungen will das Straßenbauamt rechtzeitig informieren.

Die Bauarbeiten werden vom Unternehmen EUROVIA ausgeführt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 3,3 Millionen Euro, wobei der überwiegende Teil vom Land Mecklenburg-Vorpommern getragen wird. Der Anteil der Gemeinde liegt bei etwa 200.000 Euro.

Modernisierung des Sportplatzes in Blankensee

Beginnend mit dem 15. Oktober 2025, wird der Sportplatz in Blankensee modernisiert. Dafür benötigte ein einige Anläufe innerhalb der letzten 23 Jahre. Probleme wie steigende Baukosten führten zu Neuplanungen, bis schlussendlich ein tragfähiges Angebot gefunden werden konnte. Bei Baukosten von 1,4 Millionen € werden hierbei 700.000 € von der Gemeinde Blankensee getragen. Zusätzlich müssen Mittel zur Sicherung der Baustelle bereitgestellt werden.

Bis Oktober 2026 kann der Sportplatz nicht genutzt werden

Der Sportplatz ist ein wichtiger Standortfaktor für die regionale Schule in der Gemeinde und bleibt somit auch in Zukunft erhalten. Bei einem planmäßigen Ausbau sollen die Bauarbeiten im Oktober 2026 abgeschlossen sein.

Einweihung des Aussichtspunktes

Nachdem der Aussichtspunkt, im Dreieck zwischen Rödlin, Blankensee und Groß Schönfeld, im Großen und Ganzen bereits vor einigen Tagen fertig gestellt wurde, findet heute, am 16. September 2021 um 18 Uhr, die offizielle Einweihung statt.

Ein Schild an der Straße weist nun auf den Aussichtspunkt hin

Am Aussichtspunkt selber befindet sich nun unter anderem ein Abfalleimer und auf dem Weg zum Aussichtspunkt, an der Kreuzung des Hohlweges wurden neue Bänke installiert. Möglich wurde der Umbau und die Modernisierung dank einer Spende von Herrn Jürgen Boock.